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Kunst im Rathaus – Paul Stipp stellt im Hallenberger Rathaus aus

13.11.2014

„Kommen Sie zur „Stippvisite“ ins Hallenberger Rathaus. Paul Stipp aus Siedlinghausen stellt für die Dauer von einem Jahr einen Teil seiner Schriftbilder im neuen Hallenberger Rathaus aus.

„Wenn man kein Geld hat dann muss man kreativ sein“, sagte Bürgermeister Michael Kronauge in seiner Begrüßungsrede bei der Eröffnung der Ausstellung von Paul Stipp, „In ein Rathaus gehört auch Kunst. Geld um unser neues/altes Rathaus mit hochwertigen Kunstwerken auszurüsten haben wir nicht. So kam uns die Idee, das Rathaus zu einer kleinen Galerie werden zu lassen und jeweils einer Künstlerin oder einem Künstler unser Rathaus für mindestens ein Jahr für seine Kunstwerke zur Verfügung zu stellen.“, erklärte der Bürgermeister weiter. So entstehen im neuen Hallenberger Rathaus wechselnde Ausstellungen, an denen sich Besucher und Mitarbeiter erfreuen können und den Künstlern wird die Möglichkeit geboten, ihre Werke einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Paul Stipp beschäftigt sich seit über 50 Jahren mit Buchstaben und Zahlen. Zunächst als Schriftsetzter-Lehrling, danach als Student an der Werk-Kunstschule in Dortmund in der Fachrichtung Graphik Design, und ab 1965 als Layouter und erfolgreicher Art- und Creative Direktor in bekannten Werbeagenturen in Düsseldorf. Nach einem erfolgreichen Berufsleben kehrte er 2003 zurück ins Sauerland und arbeitet seither als freischaffender Künstler in Siedlinghausen.

Paul Stipp hat die Bilder persönlich für die einzelnen Büroräume und die Flure ausgesucht und thematisch zugeordnet. So hängt das Bild „Fingerabdruck“ im Einwohnermeldeamt, wo die Personalausweise beantragt werden, das Bild „Mut“ hängt im Standesamt, das Bild "Minimum" an der Wand der Kämmerei. Keines seiner Bilder kommt ohne Buchstaben aus: So werden Astgabeln zum V, die Träger am Kleid einer Frau zum X und eine Antennenanlage zu einem E. „Ich bin stolz der erste Künstler zu sein der hier im Hallenberger Rathaus die Möglichkeit bekommt seine Bilder ausstellen zu dürfen“ sagte Paul Stipp in seiner Dankadresse und wünschte allen Besuchern und Angestellten viel Vergnügen an seinen Bildern. Für ein Jahr wird die Ausstellung während der Öffnungszeiten des Rathaus zu sehen sein. „Auch wenn sie keinen Personalausweis oder keine gelben Säcke brauchen sind alle herzlich eingeladen sich die Ausstellung im Rathaus anzusehen, kommen sie quasi zur „Stippvisite“ ins Rathaus“ mit diesen Worten warb Bürgermeister Michael Kronauge für die Kunst im Rathaus Hallenberg.


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