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Radfahrausbildung an der Hallenberger Grundschule

03.06.2011 - 14:22 /

Sportlich startete der Mai für die beiden vierten Schuljahre der Katholischen Grundschule Hallenberg. Mit ihren Fahrrädern fuhren die Jungen und Mädchen an einem Vormittag in der Woche zur Grundschule, um unter der Aufsicht des zuständigen Polizeibeamten Ludger Degenhardt sowie ihrer Lehrerinnen und einiger Eltern fit im Straßenverkehr zu werden.

Ein knapp vierstündiger Übungsparcours am Hallenberger Schützenplatz war der Auftakt der Radfahrausbildung. Hier wurden die Fahrräder auf ihre Verkehrssicherheit kontrolliert, bevor die Kinder fahrmotorische Übungen absolvieren mussten. Die sichere Fahrt über ein Schrägbrett und ein Spurbrett waren hier gefragt, ebenso wie das Ein-Hand-Fahren, das Zurückschauen und ein Slalom. Ziel dieser Übungen war es die sichere Beherrschung des Fahrrades zu üben, als Grundvoraussetzung, um sich im Straßenverkehr unfallfrei und sicher bewegen zu können. Die Klassenbesten wurden hierfür mit einer Urkunde ausgezeichnet, die Polizist Hans Rübsam den Kindern überreichte. In der Klasse 4a siegten bei den Mädchen: Charline Hesse (1. Platz), Jule Völlmecke (2. Platz) und Denise Wellnowski (3. Platz), sowie bei den Jungen: Gabriel Mause (1. Platz), Tim Heerdes (2. Platz) und Niklas Schulze (3. Platz). In der Klasse 4b konnten bei den Mädchen: Tabea Steden (1. Platz), Alina Steden (2. Platz) und Alina Luckemeyer und Lena Henze ( beide 3. Platz) mit einer Urkunde ausgezeichnet werden, sowie bei den Jungen: Merlin Schmidt (1. Platz), Philipp Knecht (2. Platz) , sowie Marc Schäfer, Jonathan Illgen und Jonas Oberliesen (3. Platz). Aber auch die Fahrräder wurden überprüft und alle verkehrssicheren Räder erhielten eine Plaktette der Polizei.

Das richtige Verhalten im Straßenverkehr und das Abbiegen in verschiedenen Situationen standen dann an vier weiteren Vormittagen auf dem Plan. Mit ihren Fahrrädern ging es für die Jungen und Mädchen auf die Straßen. Hier mussten sie unter den wachsamen Augen einiger Eltern verschiedene Strecken abfahren. Immer wieder hieß es: umsehen, Handzeichen geben, einordnen, nochmals umsehen und dann abbiegen. Nach vielen Runden und etlichen Wiederholungen konnten dabei dann auch schon mal die Beine schwer werden.

Die Radfahrausbildung sei nur der Anfang, betonte der zuständige Verkehrssicherheitsberater der Polizei, Ludger Degenhardt. Die Kinder würden durch die Übungen Sicherheit und Fahrpraxis erlangen, dies sei jedoch nur eine Einführung und müsse gemeinsam mit den Eltern immer wieder geübt werden. Die Eltern müssten sich auch darüber im Klaren sein, wie wichtig sie als Vorbild im Straßenverkehr sind.


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