Bürgermeister Enrico Eppner begrüßte die rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer und betonte die Bedeutung des gemeinsamen Austauschs für die zukünftige Entwicklung des Waldes. Ziel sei es, die Herausforderungen der kommenden Jahre gemeinsam sachlich zu diskutieren und tragfähige Lösungen für einen klimastabilen und nachhaltig bewirtschafteten Wald zu entwickeln und dabei alle Interessen einfließen zu lassen.
Die fachliche Leitung der Veranstaltung lag bei der städtischen Revierförsterin Antje Krohne-Riedesel, die mit anschaulichen Erläuterungen durch den Vormittag führte. Dabei wurden praktische Beispiele genutzt, um das Ende 2024 beschlossene Wiederbewaldungskonzept sowie die seit 2014 verfolgte Jagdstrategie anschaulich zu erläutern.
Unterstützt wurde sie von Frank Rosenkranz, Leiter des Forstamtes Oberes Sauerland von Wald und Holz NRW, sowie Arne Schumacher von der Unteren Jagdbehörde des Hochsauerlandkreises und dem städtischen Forstbetriebsleiter Dirk Zimmermann,. Die Experten standen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern während des gesamten Waldbegangs für Fragen und Diskussionen zur Verfügung.
Im Rahmen der Veranstaltung wurde deutlich, wie eng die Themen Wiederbewaldung, Wildbestände und Waldentwicklung miteinander verbunden sind. Besonders der offene und konstruktive Austausch zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Jagdgenossenschaften, Jagdpächtern und Fachleuten wurde von allen Beteiligten positiv hervorgehoben.